Das Buchdruckverfahren, das auf den Mainzer Johann Gutenberg zurückgeht, basierte auf einzelnen Lettern. Die einzelnen Lettern, produziert in verschiedenen Schriftarten, wurden von einem Schriftsetzer zusammen mit Leerraumplatzhaltern in Winkelhaken gesetzt. Möglich waren anstatt der üblichen Lettern auch Zeichen und Formen wie Sternchen oder Paragrafen. (weiterlesen…)
Das Buchdruckverfahren
Die Geschichte des Buchdruckes
Wenn man seine Mitmenschen nach der Geschichte des Buchdruckes befragt, so fällt vielen wohl der Mainzer Johannes Gutenberg ein, als der Erfinder schlechthin. Doch der Prozess der Vervielfältigung und damit auch die Geschichte des Buchdruckes, blickt natürlich auf einen viel längeren Weg zurück. (weiterlesen…)
Buchgeschichte der Antike
Die Buchgeschichte der Antike ist eine vielseitige Geschichte. Zum einen war das Lesen zu einer Zeit nur den Reichen vorbestimmt, dann galt es bei Frauen als Zeichen der Hexerei. So gesehen ist die Buchgeschichte der Antike auch eine traurige und vor allem frauenfeindliche Geschichte. Es war Frauen zu dieser Zeit nicht gestattet zu lesen oder schreiben zu können. Wer es doch konnte, wurde meistens heimlich unterrichtet und wurde es bekannt, als Hexe bezeichnet und hingerichtet. (weiterlesen…)
Die Gutenberg-Bibel
Die Gutenberg-Bibel wird wegen ihrer 42 Zeilen auch gern die „B42“ genannt. Entstanden ist diese Bibel in Mainz zwischen 1452 und 1454. In der Druckerwerkstatt von Johannes Gutenberg entstand sie und gilt als eines der bedeutendsten Bücher in der Inkunabelzeit. Es wurden nur 180 Exemplare von der Gutenberg-Bibel gedruckt, davon waren etwa 150 auf Papier und 30 Ausgaben der Bibel auf Pergament. (weiterlesen…)





